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3 Gründe seinen Frieden mit Food Bloggern zu schließen

Längst haben sich einst belächelte Blogger zu ernst zu nehmenden Influencern entwickelt, die für viele Unternehmen ein wichtiges Marketing-Tool darstellen. Aber welche Vorteile bietet die Zusammenarbeit mit Food Bloggern für Restaurants?

1. Neue Gäste ansprechen

 Food Blogger bauen über Jahre das Vertrauen zu ihrer Community auf. Eine Empfehlung hat deshalb einen hohen Stellenwert, dem viele Leute aus der Community folgen. So kann mit einem bestimmten Budget extrem effizientes, targetiertes Marketing betrieben werden.

2. Konstruktives Feedback

Wir kennen es alle, nach einiger Zeit gewöhnen wir uns an bestimmte Verhaltensweisen, Anrichtetechniken auf dem Teller und auch an die Dekoration im eigenen Restaurant. Doch wie kommt das eigentlich bei den Gästen an? Über Plattformen wie Trip Advisor, Yelp und co ist die Ausbeute an konstruktivem Feedback überschaubar. Food Blogger, deren Arbeit augenscheinlich darin besteht, kostenloses Essen zu sich zu nehmen, nehmen sich im Anschluss jedoch Zeit, um eine ehrliche und qualitativ hochwertige Rezension über das besuchte Restaurant zu schreiben und ihrer Community einen Mehrwert zu bieten.

3. Aufmerksamkeit

Die meiste Aufmerksamkeit bringt den größten Umsatz. Auch wenn ein Blog-Post in der Regel nicht dazu führt, dass am nächsten Tag das Restaurant eingerannt wird, so wird doch über das Restaurant gesprochen und es gibt doch einige Menschen, die sich das Restaurant auf die Bucket List setzen und später im Jahr vorbei kommen. 

Auch wenn es unter den Bloggern – wie in allen Berufen – gute und weniger gute gibt, sind sie auf jeden Fall als wichtiger Marketing-Kanal nicht zu vernachlässigen. 

 

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